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Rede vor GV-Sitzung - Bingenheim neues Feuerwehrgerätehaus
Was   lange   währt,   wird   endlich   gut.   In   der   Gemeindevertretersitzung   vom   26.   Juli   2017 konnte   endlich   der   Neubau   des   Feuerwehrgerätehauses   in   Bingenheim   beschlossen werden.  
GR | 16. Januar 2018
Ausdrücklichen   Dank   spricht   die   SPD-Fraktionen   an   dieser   Stelle   an   Herrn   Bürgermeister Mogk,      den      Mitgliedern      des      Gemeindevorstandes      und      den      Mitarbeiterinnen      und Mitarbeitern der Verwaltung aus. Dank    der    exzellenten    Vorarbeit    und    der    nun    vorgelegte    Beschlussvorschlag    sind    eine hervorragende Leistung aller Beteiligten. Man   muss   bedenken,   dass   unser   Antrag   zu   diesem   Thema   im   Juli   2016   beschlossen   wurde, und wir bereits heute darüber abstimmen können. Da   die   Unterbringung   der   FFW   Bingenheim   aber   bereits   seit   über   10   Jahren   zu   erneuern ist, hat man zu Recht die Politik in Echzell kritisiert. Hierzu   ist   aber   festzustellen,   dass   die   für   zwei   Legislaturperioden   gewählte   Mehrheit   von CDU,   Grünen   und   FWG   in   dieser   Zeit   NICHTS   unternommen   hat.   D.h.   auch   bei   diesem Thema    herrschte    10    Jahre    lang    Stillstand,    den    die    Vertreter    dieser    eben    genannten Fraktionen zu verantworten haben. Wir   haben   nach   der   gewonnenen   Kommunalwahl   im   März   2016   dieses   Thema   auf   die Agenda     genommen     und     werden     heute     entsprechend     dem     Beschlussvorschlag entscheiden. So macht man das, und so macht vor Allem die SPD in Echzell das. Ich   möchte   an   dieser   Stelle   noch   einmal   auf   die   Ausführungen   des   Sprechers   der   CDU Fraktion, Dr. Degkwitz, eingehen. Sie   Herr   Dr.   Degkwitz   haben   im   Rahmen   der   Beratungen   zum   Haushalt   2017   im   Dezember 2016    an    dieser    Stelle    dem    aktuellen    Gemeindevorstand    „Desinteresse“    an    der    FFW Bingenheim vorgeworfen. Begründet   haben   sie   das   damit,   dass   man   nur   20.000   €   für   die   Planungskosten   für   die Unterbringung der Feuerwehr im Haushalt vorgesehen habe. Sie     haben     allerdings     dem     Haushalt     dann     zugestimmt,     sind     also     mit     dem     Inhalt einverstanden.   Und   übrigens   sind   diese   20.000   €   ein   vielfaches   Mehr   wie   das   was   sie   mit ihrer Mehrheit bisher in den 10 Jahren für die Lösung des Problems vorgesehen haben. Solche   Beleidigungen   gegenüber   des   Gemeindevorstandes   gehören   sich   nicht.   Sie   haben übrigens    ihren    eigenen    Parteikollegen    Werner    Müller    mit    beleidigt.    Dieser    war    bis    zu seinem      Eintritt      in      die      „Alters-      und      Ehrenabteilung“      jahrzehntelang      ein      aktiver Feuerwehrmann     in     Bingenheim.     Dass     sie     auch     ihn     von     ihren     Beleidigungen     nicht ausnehmen   zeigt   deutlich   wie   wenig   sie   die   Vereinsstrukturen   der   Feuerwehren   und   der Vereine in unserer Gemeinde kennen. Die    SPD-Fraktion    hofft    sehr,    dass    sie    zukünftig    solche    Entgleisungen    unterlassen.    Ich könnte   noch   weitere   Vorgänge   in   anderen   Zusammenhängen   aufzählen,   möchte   es   aber hierbei belassen. Wir    schließen    uns    der    Forderung    des    Bürgermeisters    aus    der    vorletzten    Sitzung    der Gemeindevertretung     an,     und     fordern     sie     auf     sich     hierfür     bei     den     Mitgliedern     des Gemeindevorstandes zu entschuldigen. Kehren       sie       zu       einer       sachlichen       und       konstruktiven       Zusammenarbeit       in       der Gemeindevertretung zum Wohle der Echzellerinnen und Echzeller zurück.
gr/002/2018
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